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NEU: Appenzeller Biberfladen ungefüllt

Isst man den Biberfladen mit Butter? Und wenn ja, wo muss die Butter hin? In die Mitte wie ein Sandwich - oder doch eher auf die Schnittkante und dann Butter nachladen nach jedem Biss? Alles falsch: Ohne Butter und nur im Kaffee tunken reicht vollends? Oder noch gezuckerter Rahm obendrauf? Unglaublich - bei uns haben alle ihre eigene Biberfladen-Geschichte und dies sorgte intern für einige Lacher. Was aber bleibt ist die Gewohnheit, wie man einen Biberfladen "richtig" geniesst. Nämlich genau so wie man es bereits in Kindertagen gemacht hat. Und dies bleibt dann ein Leben lang ein liebgewonnenes Genussritual.

Biber ist nicht gleich Biberfladen

Wer denkt, ein Biberfladen sei einfach nur blutter Biberteig ohne Füllung, täuscht sich gewaltig.
Unsere gefüllten Bärli-Biber werden traditionell mit Modeln geprägt, weshalb der Teig etwas stabiler und fester sein muss. Der Biberteig zeichnet sich durch eine feine Porung aus; ohne Füllung gebacken wäre er eher trocken, deshalb gehören Teig und Füllung untrennbar zusammen.

Der Biberfladenteig ist im Gegensatz dazu weicher und feuchter. Zudem hat es Eier im Teig, durch deren Zugabe wird er luftiger. Und ein richtiger Biberfladen ist insgesamt etwas würziger im Geschmack. Notabene: Unser Biberfladen wird – wie alle grossen Bärli-Biber – von Hand gefertigt.

Unsere Tüftler im Einsatz

Das Biberfladenrezept stammt aus dem alten Rezeptbuch der Bäckerfamilie Bischofberger. Unsere Backexperten haben es in vielen Versuchen verfeinert, weiterentwickelt und den Biberfladen noch geschmackvoller und „gluschtiger“ gemacht. Was so einfach tönt, ist in Wirklichkeit intensive Tüftelei mit verschiedenen Zutaten und zahlreichen Degustationen. Fürs Degustieren hat sich das Büroteam noch so gerne freiwillig zur Verfügung gestellt 😉. Unsere Ansprüche an neue Backwaren sind sehr hoch, da wir ja auch beim bewährten Sortiment 1A-Qualität geniessen dürfen.

Biberfladen mit oder ohne Butter - Genuss garantiert

Früher wog ein Biberfladen 300 bis 400 Gramm – in den damaligen Grossfamilien mit fünf oder mehr Kindern war so ein Biberfladen im Nu verschwunden. Heute haben wir die Grösse auf 200 Gramm reduziert, damit auch in kleineren Haushalten jeder Bissen bis zum Schluss ein Genuss bleibt. Die Mindesthaltbarkeit beträgt 3 Monate ab Herstellung.

Jeder und jede geniesst den Biberfladen auf verschiedene Art. Einfach so wie er ist, mit einer Schicht Butter darauf oder sogar getunkt in einer Tasse Kaffee oder einem Glas kalter Milch. Lange Rede, kurzer Sinn: Einen Biberfladen geniessen und in Erinnerungen schwelgen!

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