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Wer denkt, ein Biberfladen sei einfach nur blutter Biberteig ohne Füllung, täuscht sich gewaltig.
Unsere gefüllten Bärli-Biber werden traditionell mit Modeln geprägt, weshalb der Teig etwas stabiler und fester sein muss. Der Biberteig zeichnet sich durch eine feine Porung aus; ohne Füllung gebacken wäre er eher trocken, deshalb gehören Teig und Füllung untrennbar zusammen.
Der Biberfladenteig ist im Gegensatz dazu weicher und feuchter. Zudem hat es Eier im Teig, durch deren Zugabe wird er luftiger. Und ein richtiger Biberfladen ist insgesamt etwas würziger im Geschmack. Notabene: Unser Biberfladen wird – wie alle grossen Bärli-Biber – von Hand gefertigt.
Das Biberfladenrezept stammt aus dem alten Rezeptbuch der Bäckerfamilie Bischofberger. Unsere Backexperten haben es in vielen Versuchen verfeinert, weiterentwickelt und den Biberfladen noch geschmackvoller und „gluschtiger“ gemacht. Was so einfach tönt, ist in Wirklichkeit intensive Tüftelei mit verschiedenen Zutaten und zahlreichen Degustationen. Fürs Degustieren hat sich das Büroteam noch so gerne freiwillig zur Verfügung gestellt 😉. Unsere Ansprüche an neue Backwaren sind sehr hoch, da wir ja auch beim bewährten Sortiment 1A-Qualität geniessen dürfen.
Früher wog ein Biberfladen 300 bis 400 Gramm – in den damaligen Grossfamilien mit fünf oder mehr Kindern war so ein Biberfladen im Nu verschwunden. Heute haben wir die Grösse auf 200 Gramm reduziert, damit auch in kleineren Haushalten jeder Bissen bis zum Schluss ein Genuss bleibt. Die Mindesthaltbarkeit beträgt 3 Monate ab Herstellung.
Jeder und jede geniesst den Biberfladen auf verschiedene Art. Einfach so wie er ist, mit einer Schicht Butter darauf oder sogar getunkt in einer Tasse Kaffee oder einem Glas kalter Milch. Lange Rede, kurzer Sinn: Einen Biberfladen geniessen und in Erinnerungen schwelgen!
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