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Seit vielen Jahren arbeiten wir mit unserem Honiglieferanten zusammen – ein Familienunternehmen, das bereits in der zweiten Generation geführt wird. Gemeinsam mit über 1’000 Imkerfamilien aus der Region setzt unser Honigpartner auf höchste Qualität, nachhaltige Imkerei und eine langfristige Zusammenarbeit.
Vor Ort in Yucatán wurden Rahel und Simon herzlich von der Inhaberfamilie empfangen und erhielten spannende Einblicke in ihre Arbeit. Ein besonderes Erlebnis war der Besuch eines abgelegenen Bienenstands mitten im Dschungel. Ausgestattet mit Schutzanzügen begleiteten sie die Imker bei ihrer Arbeit und erlebten aus nächster Nähe, unter welchen Bedingungen der aromatische Honig entsteht.
Anschliessend führte die Gastgeberfamilie unsere Besucher durch die Produktionshallen. Mit spürbarem Stolz erklärten sie die einzelnen Verarbeitungsschritte, von der sorgfältigen Qualitätsprüfung über die Klassifizierung nach Blütenherkunft bis hin zur Vorbereitung für den Versand.
Besonders beeindruckt waren die beiden Appenzeller vom hohen Stellenwert der Qualitätskontrolle sowie vom grossen Engagement für die Imkerfamilien. Durch regelmässige Schulungen und persönliche Beratung trägt unser Lieferant dazu bei, die Honigqualität nachhaltig zu sichern und die lokale Imkerei langfristig zu stärken.
Mit im Gepäck waren selbstverständlich auch Appenzeller Bärli-Biber. Für das Team unseres Honigpartners war es das erste Mal, dass sie unser Endprodukt probieren konnten und alle waren sichtlich begeistert.
Dieser Besuch hat uns einmal mehr gezeigt, dass die Qualität unserer Bärli-Biber lange vor der Herstellung beginnt, bei sorgfältig ausgewählten Rohstoffen und den Menschen, die mit viel Leidenschaft und Erfahrung dahinterstehen.
Für die gelebte Gastfreundschaft, die spannenden Einblicke und den offenen Austausch möchten wir uns herzlich bedanken. Wir freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit.
In der Schweiz beträgt der Gesamtverbrauch etwa 1,3kg Honig pro Kopf. Der von den lokalen ImkerInnen produzierte Inlandhonig kann nur etwa einen Drittel dieses Verbrauchs abdecken und wird zum grössten Teil von den ImkerInnen direkt vermarktet. Während langer Zeit war Honig das einzige, in grösseren Mengen verfügbare Süssungsmittel. Obwohl diese Bedeutung abgenommen hat, ist er als Lebensmittel immer noch sehr begehrt. Honig wird auch in der Gesundheits- und Kosmetikindustrie verarbeitet, da seine feuchtigkeitsspendenden, antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften sehr geschätzt werden. Bienenhonig besteht zur Hauptsache aus Trauben- und Fruchtzucker. Neben diesen und weiteren Zuckerarten enthält Honig 15 bis 18,5% Wasser sowie Enzyme, Vitamine, Aminosäuren, Pollen, Aroma- und Mineralstoffe.
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